Programm

Einführung

09:30-09:45

Session 1: Chair: Anna Maria Schmidt

9:45-10:15 Ruth Pope (Münster) Die Anfänge des Körperspendewesens am anatomischen Institut der Universität Münster in den 1940er und 1950er Jahren

10:15-10:45 Lukas Alex (Münster) Bevölkerung, Familie, Individuum: Wissensgeschichte der Humangenetik in der frühen Bundesrepublik 1949-1965

Session 2: Chair: Mathias Schütz

11:00-11:30 Izel Demirbas (Bern) – Prevention or performance? : the ethical work of the Swiss Academy of Medical Sciences in the field of medical research (1969-2014)

11:30-12:00 Magaly Tornay (Bern) – Zweierlei Ethik? Zum Umgang mit Fortpflanzung bei der Schweizerischen Akademie für Medizinische Wissenschaften

12:00-12:30 Anna Klassen (Jena) – die Rolle der MPG im Diskurs über Gentechnik 1970er-80er

Session 3: Chair: Anna Klassen

13:30-14:00 Anna Maria Schmidt (Duisburg-Essen) – Gen-ethisch. Annäherungen an eine Ethik von unten am Beispiel zentraler Organisationen der Gentechnologie kritischen Bewegung.

14:00-14:30 Mathias Schütz (München) – Anti-Bioethik? Die deutsche Medizinethik in der Selbstfindung (1980er Jahre)

14:30-14:45 Lena Schäfer (Jena) Disease Interception - ein neues Kapitel in der Medizinethik? Anfragen aus systematisch-theologischer Perspektive

Chair: Christina Brandt

15:15-16:00 Petra Gehring (Darmstadt) – Zugriff auf kleinere Diskurstrends: das Beispiel „interkulturelle Bioethik“

Abschluss

16:00-16:15